Südtiroler Radsporttage, Peloton Groupé von Roland

Ich denke daran, wie wir vergangene Woche am Schützenfest vorbeigefahren sind und wie wohl die Aufnahmerituale sind. Auch über eine Mitgliedschaft in einem Kegelclub denke ich nach. Keinen von diesen Menschen habe ich jemals allein und so angestrengt gesehen, wie die Radfahrer, an denen ich mich gerade bei Anstieg zum Passo Lavazé langsam und Tritt für Tritt vorbei mühe.

Rennrad in Südtirol

Dann höre ich den Song ‚Fahrrad fahrn‘ von Max Raabe hinter mir. Für Halluzinationen ist es aber weder hoch genug noch die Anstrengung groß genug. Vielleicht liegt es an den weit über 30 Grad? In Wahrheit es ist das Handy von Roland, der locker zu mir aufschließt. Dann kommt Daniel. Wir fahren ein bisschen zusammen, tratschen, einen vielleicht zwei Kilometer. Am letzten Kilometer lass ich mich ein bisschen zurückfallen. Ich erreiche ein paar Minuten nach den beiden den Pass, schaue mir das 360-Grad-Bergpanorama an und habe mich entschieden: Nein, ich möchte kein dickbauchiger, biertrinkender Triangelspieler in grau-grüner Schützenvereinsuniform werden …

… lieber Peloton Groupé!

Fünf Tage zuvor: Weil es aus Bremen doch ein paar Kilometer sind, geht unsere Reise nach Südtirol schon am Freitagabend gegen 17:30 Uhr los. Zehn Stunden fahren, zig Baustellen und einem Tankstopp später stehen wir um 3:55 Uhr auf dem Parkplatz in Eppan, einen Katzensprung von Bozen entfernt.

Stephan eröffnet mir, dass wir gegen 7 Uhr einen Kaffee trinken, duschen und dann zum Mendelpass fahren werden. Ich bin zu müde um ihn mit Argumenten wie „erst auspacken“ , „Schlaf nachholen“ etc. davon abzubringen. Es wäre ohnehin sinnlos gewesen, denn während ich noch versuche Wörter in eine verständliche Reihenfolge zu bringen, ist Stephan schon fest eingeschlafen.

Nach drei Stunden dösen (ich, Stephan im Tiefschlaf) gibt’s Cappuccino und Ciambella in der Konditorei Eisenstecken. Anschließend zum Hotel Sigmundskron, das direkt an der Weinstraße liegt. August aus Bocholt wartet schon beim Frühstück auf uns. Um kurz vor 11 Uhr können wir in unsere Zimmer. Ich habe mich mit meinem Schicksal abgefunden: Einrollen zum Mendelpass. Natürlich geht es vom Hotel aus links lang nach Girlan, also promt bergauf.

Heute ist Samstag. Morgen ist hier ein Autorennen. Einige Sportwagenbesitzer suchen bereits die Ideallinie, was zwangsläufig die Motorradfahrer zum Überholen herausfordert. Dazwischen ich! … wie ein rohes Ei in einer vollen Einkaufstüte. Der Blick hinunter aufs Etschtal und die Weinstraße entspannt aber.

Nach ca. 14 Kilometern, und nur selten über neun Prozent Steigung, sind 1300 Höhenmeter erreicht. Hier ist auch die Sprachgrenze zwischen der deutschsprachigen Region Bozen und dem italienischen Trento. Ich hoffe, dass ich in einem der Cafés wenigstens kurz Koffein nachschieben darf. Aber als Stefan und August am Mendelpass ankommen, geht es sofort weiter Richtung Gampenjoch. Nach ein paar Mal rauf- und runter zurück nach Eppan. Die ersten 1700 Höhenmeter sind im Sack bzw. auf Strava verewigt.

Um vier Uhr nachmittags ist es endlich soweit. Ich darf auspacken und duschen. Danach hält mich das Bett fest.



Hotel Sigmundskron

Die Zimmer im Hotel sind ordentlich, die Türen an den üblichen Stellen etwas abgeschrabbt, die Fliesen im Bad aus den 90ern. Mir macht das nichts. Ich fühle mich hier wohl, noch wohler wenn ich ein Zimmer mit Balkon bekommen hätte, aber das sei den Menschen gegönnt, die mit Kind und Kegel ihren Urlaub verbringen.

Hotel Sigmundskron, das in Sichtweite zur gleichnamigen Burg liegt, wurde ursprünglich als Bauernhaus begonnen zu bauen, aber bereits während des Bauens zu eine Pension umgeplant. Ende der 80er Jahre hat Christof das Hotel übernommen und seitdem ständig erweitert und modernisiert. Terrasse mit Blick aufs Tal und die umliegenden Berge, Pool, Liegen, Abendessen mit vier Gängen, große Garage für die Bikes machen das Hotel perfekt für Radfahrer – aber eben nicht nur für Radfahrer. Abendessen um 19 Uhr, 22 Uhr schlafen.

Sonntagfrüh treffen wir uns am Frühstücksbuffet mit unserem Bremer Vereinskollegen Peter. Im Hotel Sigmundskron gibt es keine Nutella und keine dieser kleinen, unnötigen Butter- und Marmelade-in-Plastikverpackungen (diese kleinen Wegwerfportionierer haben noch nicht mal einen Namen). Dafür frisches Brot, Käse, Melonen, Müsli, Milch, Schinken, selbst gemachten Apfelsaft und frisch gemachtes Rühr- oder Spiegelei oder, wer möchte, beides. Nur der Cappuccino schmeckt wie in Norddeutschland, egal.



Wir haben gerade aufgegessen, als Roland und Stefan (der Deggendorf Stefan mit “f”) ankommen. Roland strahlt eine Ruhe und Freundlichkeit aus, die wohl selbst Autofahrer bei einer 90 km Vollsperrung auf der A1 in den Sommerferien beruhigen. Ich überlege die nächsten Tage häufig, ob das angeboren oder lebenslanges Training ist. Ruhe und Freundlichkeit: Das ist Roland!

Rolands Südtiroler Radsporttage

Heuer hat Roland die Südtiroler Radsporttage Peloton Groupé in Bozen zum vierten Mal organisiert. 2015 formte sich die Gruppe aus Bekanntschaften, die während des Giro Dolomiti entstanden sind. Roland und andere fanden es damals schade, dass sich nur einmal im Jahr und das auch dann eher zufällig während der Rennwoche getroffen wurde. Das brachte ihn auf die Idee, ein eigenes Event auf die Beine zu stellen. Natürlich gab es schon verschiedene Angebote für solche Touren, wofür die Teilnehmer aber hauptsächlich zur Kasse gebeten wurden und werden. So sollten seine Radsporttage aber nicht werden.

Monte Bondone

Es geht auf nach Trento, mit dem Auto. Ein bisschen Stau. Angekommen und die Räder zusammengebaut. Der Deggendorf Stefan pumpt und pumpt und pumpt. Dichtmilch quillt an der Flanke der Felge raus. Ich lächle ihn mitfühlend an und bin froh, dass ich mich selbst gegen Tubeless entschieden habe. Milch raus, Schlauch rein.

Es sind fast genau 20 km bis die 1.650 Höhenmeter des Monte Bondone erreicht sind, der auch mehrmals Teil des Giro war. Die südliche Abfahrt fängt sehr gut an, breite Straße, keine Autos. Dann wird es eng, spitz, steiler und der Asphalt hat massive unbehandelte Akne. Auf 950 Meter kommt das kleine Dorf mit dem Namen Garniga Vecchia Superiore. „Superiore“ und das erste Haus ist eine Ruine mit eingeschlagenen Fenstern, denke ich. Aber die Straße wird von da an hervorragend. Lange Geraden und langgezogene Kurven bis Aldeno. Die nächsten 15 Kilometer sind flach am Radweg und am kleinen Flughafen vorbei. Weil die Snackbude Bici Grill Trento fast am Weg liegt, machen wir hier noch einen kurzen Stopp. Zurück nach Eppan, duschen, chillen, viergängiges Abendessen, chillen, schlafen.

Mendelpass

Montag wollen Peter und Stephan nochmal zum Mendel und Gampenpass. Ich schraube mein Hinterrad fest und zerlege dabei die Steckachse in zwei Teile. Alle raten mir, eine neue Achse bei Sanvit zu holen. Ich beteuere, dass Giant immer spezielles Zeug hat und es dort vermutlich keine passende Achse gibt. Trotzdem stehe ich kurz danach an der Busstation Richtung Sanvit.

Sanvit ist wirklich ein tolles Geschäft. Beim betreten bricht ein unbändiger Zwang aus, etwas mitzunehmen. Vor einem Pinarello Dogma bleibe ich stehen, auch weil es genau in meiner Größe hier vor mir steht. Nein! Am Ende stehe ich mit Socken an der Kasse. Meine Achse gibt es hier nicht, aber der nette Kollege am Service-Tresen ruft bei einem anderen Laden an. Das macht er, während er eine Mutter rettet, weil die quengeligen Tochter nicht mit ihrem Kinderrad fahren kann.

Er ruft mir zu, dass die bei Tobike in Nals eine Achse für mich haben. Wo ist Tobike? 10 km entfernt. “Ich bestell dir ein Shuttle”, sagt er und schiebt dabei das Kinderrad in Richtung quengeliges Kind.

Tobike ist kleiner Radladen, sympathische Leute, aber leider keine Achse für mich. Als einer der Jungs mir eine Achse von KTM hinlegt, die circa, in etwa und ähnliche Maße hat, schiele ich auf die ausgestellten Giant TCRs. Wir bauen die Achse an einem dieser Räder aus. Ich sage ihm, was die Achse kostet, bezahle und fahre zurück zum Hotel. So unproblematisch läuft das hier.

Etschtal Radwanderweg

Es ist Mittag. Ich mache mich auf zum Etschtalradweg, der fast am Parkplatz vom Hotel vorbei läuft. Der Radweg beginnt im Vinschgau und verläuft 300 Kilometer in den Süden Südtirols bis Verona, also etwa auf Höhe Südufer vom Gardasee. So weit will ich nicht, denn das Wahoo Elemnt zeigt 38 Grad.

Ich fahre erstmal nach Girlan und ein bisschen auf den kleinen asphaltierten Wegen zwischen den Weinbergen. Ein Schild warnt mich vor 15% Gefälle. Danach eine Kurve, ein bisschen Schotter. Bin selbst über meinen coolen Tokio-Drift überrascht. Vermutlich war es mehr Glück und als Können. Irgendwann komme ich auf dem Radweg.

Am Kaltener See bleibe ich zum ersten Mal stehen um ein Foto zu machen. Danach über eine Brücke und wieder nach Norden, den Etschtalradweg entlang. Keine Autos, keine Fußgänger, keine Schlaglöcher, kein abgegrenzter Teil auf einer viel befahrenen Straße, nur ein Radweg. Bikes Only.

Ich schätze, dass gut 3/4 der Freizeitradler mit einem Akku unterwegs sein. Dann treffe ich auf ein Pärchen, dass mit einem Rennradtandem unterwegs ist und mit einem älteren Herrn spricht bzw. versucht sich über die Route und eine Teilsperrung des Radwegs zu verständigen.



Die Tandemfahrer kommen aus einem hochdeutschsprechendem Gebiet, der ältere Herr aus Innsbruck. Ich übersetze. Dann erzählt mir der nette Herr, dass er in Innsbruck losgefahren ist und sein Akku noch drei von vier Balken zeigt. Er ist ein wenig stolz, ich freue mich für ihn und fahre weiter. Als mich eine Gruppe italienischer Rennräder überholt, merke ich, dass ich nur noch verträumt dahin schleiche.

Rittenpass

Mittwoch ist der erste offizielle Tag der Peloton Groupé 2019. Während Roland auf die Ankunft der anderen wartet, fahren Stephan, Peter und ich über den Rittenpass. Am Radweg knapp 30 km entlang nach Kollmann. Hier beginnen die 13 km bis zum Pass mit einer lockeren Steigung von durchschnittlich 8 %. Die Sonne brennt.

An einem Felsvorsprung bleibt Stephan stehen und winkt uns heran. Wasser auffüllen. Diesmal kein Brunnen, sondern das Wasser fließt direkt aus einem Spalt in der Wand, durch einige frische Zweige, daran verfangene lose Steine und alte Äste. Weinkenner würden beim ersten Schluck wahrscheinlich die Holzart rausschmecken. Ich schmecke einfach nur das reine Wasser mit Original Taste of Wood.

Passo del Renon

Auf dem Weg zum Passo del Renon sind noch kurze Stücke mit bis zu 16 %. Das Schild mit der Aufschrift Mittelberg Monte di Mezzo deprimiert ein wenig. Schwitze wie ein Schwein und bin “nur am Mittelberg”. Weiter nach Kobenstein ist die Straße perfekt asphaltiert und es riecht nach frischem Gras. Natur pur. Einzig meinen eigenen Atem höre ich zu. Danach geht es auf überwiegend langen Geraden hinunter bis Bozen. Wir verpassen den Radweg und fahren stattdessen durch die Stadt, auch nicht verkehrt.



Gegen 14:00 Uhr sind wir in Eppan zurück, wo die erste Einrollrunde der Gruppe mit etwa 15 Leuten gerade startete. Ich überlege kurz mitzufahren, aber 35 Grad und der Blick auf den Pool halten mich davon ab. Rest des Tages: Gammeln bis zum Abend.

Obligatorische Peloton Groupé Begrüßungsrunde um 18 Uhr: Schwer für Außenstehende zu glauben, dass Roland das alles quasi for free macht. Präsi zu vorgeschlagenen Routen mit Beamer, Karten und Routen für die Woche ausgedruckt in einer Mappe. Das alles steht wirtschaftlich orientierten Anbieter um nichts nach. Jeder bekommt dazu nicht nur die üblichen Heftchen vom Touriverband, sondern auch ein T-Shirt und wirklich nützliches Zeugs. Batterie fürn Pulsmesser, die guten Polytex Lappen, Dry Oil für die Kette, Trinkflasche usw. Außerdem gibt es Team-Trikots und -Shorts von Q35.6, Gels von Powerbar usw. zum vergünstigten Preis.



Am Donnerstag wird gezeigt, was Deutsche Pünktlichkeit ist. Um 9.28 Uhr stehen 22 Radsportler bereit zum ersten Peloton Groupé Gruppenfoto. Um 9.30 Uhr setzt sich der Tross in Bewegung. Ungewollt finde ich mich in der dritten Reihe wieder, lasse mich aber nach fünf Kilometern ans Ende zurückfallen. Es ist mein erster Ausflug mit dieser Gruppe und ich weiß nicht, was auf mich zukommt.

Kaltener See

Mit moderatem 30er Schnitt vorbei am Kaltener See bis Auer, wo sich die Gruppe dann in mehrere kleine temporäre Partnerschaften auflöst. Es gibt zwei Abzweige, an denen aber immer ein paar der vorderen Gruppe warten. Andere machen einen kleinen Umweg um ein paar zusätzliche Höhenmeter mitzunehmen. Nach insgesamt 50 km kommt die letzte Steigung – 9 km lang. Von unten hallt die Sirene eines Krankenwagens hoch. Kopfkino. Ein bisschen später fährt der Krankenwagen an mir vorbei. In einer Kehre sehe ich wie zwei Sanitäter sich mit einem Motorradfahrer beschäftigen. Der sitzt da, sein Motorrad liegt ein paar Meter hinter ihm im Wald. Sein Kumpel steht daneben. Sieht für mich nicht so tragisch aus, um länger darüber nachzudenken. Dann höre ich Max Raabe, erst leise, dann immer lauter …

Lavaze Pass und Timmelsjoch

Beim 18-Uhr-Date geht’s nicht nur um die morgige Peloton Groupé Tour zum Timmelsjoch, sondern es gibt auch was für den Bergkönig und das beste Foto des Tages. Und da muss nicht unbedingt immer ein Rad drauf zu sehen sein. Ich bekomme nicht nur einen, sondern meinen ersten Preis der was mit Rennradfahren zu tun hat. Hurra.

Samstag. Wir frühstücken, machen die Bikes sauber und packen das Auto. Es fehlt zwar an Motivation, jedoch ist das Wetter auf unserer Seite: 22 Grad.

Rückfahrt

Gegen 10 Uhr starten wir und fahren prompt in den ersten Stau. Der Rest der Route verläuft dann aber relativ flüssig, auch die Warnung vor Traffic Jam zum Ferienende um München hat sich als Fake-News herausgestellt. Später erfahre ich, dass wir jetzt zu Rekordhaltern gehören: An diesem Tag sind die meisten jemals gezählen PKW über den Brenner gefahren. Entweder haben wir den richtigen Zeitpunkt erwischt oder die Mautstation war perfekt vorbereitet – denn wir fuhren zügig durch. Irgendwann sind wir zurück in Norddeutschland. Der Himmel ist wenigstens heute blau.

Während viele Radsportvereine über steigendes Desinteresse der Radsportler an Veranstaltungen lamentieren, hat Roland mit dem Peloton Groupé einen Event mit jährlich wachsender Beteiligung etabliert. Vor allem ist das natürlich seinem unglaublichem Engagement geschuldet und mit dem Feedback aus der Peloton Groupé ist die Fortsetzung in 2020 so gut wie sicher!

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